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    Felgenbürste

    Die Felgen putzen? Ehrensache bei einer gründlichen Autopflege! Mit einer Felgenbürste entfernst Du auch das letzte bisschen Schmutz im Felgenbett und den Speichen. Nur: Welche ist die beste Felgenbürste?...

    ...Ganz einfach – kratzfrei muss sie sein, gut in der Hand liegen und lang genug sein, damit Du alle wichtigen Stellen erreichst. Check, check, check für die Licargo®-Felgenreinigungsbürste! Hier findest Du alle Tipps rund um Felgenbürsten aus Microfaser oder mit Borsten.

    Was bringt eigentlich eine Auto-Felgenbürste?

    Schon wieder so ein Extra-Gadget, diese Bürste. Mal ehrlich, kann man die Felgen nicht einfach versiegeln, ab und zu mit Felgenreiniger drübergehen und fertig? 

    Doch, natürlich, und das solltest Du auf jeden Fall regelmäßig tun! Mit der Felgenbürste kommst Du aber noch ein Stück weiter. Indem Du mit den Borsten bzw. Microfasern in die Speichen gehst, entfernst Du Bremsstaub, Salzreste & Co. komplett rückstandslos.

    So eine gründliche Reinigung der Felge ist übrigens nicht nur eine Frage der Optik.

    Wichtig:

    Tatsächlich geht es hier sogar um die Sicherheit beim Fahren: Auf einer blitzblanken Felge werden Haarrisse deutlicher sichtbar.

    Die winzigen Risse machen die Felgen auf Dauer instabiler; es können (je nach Belastung) sogar Brüche auftreten. 

    So ein Szenario lässt sich leicht vermeiden – achte gut auf den Zustand der Felgen und tausche sie im Zweifelsfall rechtzeitig aus. (Die optimale Gelegenheit für eine gründliche Reinigung ist übrigens der Reifenwechsel für Sommer- und Wintersaison. Wenn die Reifen ohnehin schon abmontiert sind, warum nicht gleich eine Putzsession starten?) 

    Du siehst schon, eine gute Felgenbürste ist die Investition allemal wert! Die weichen Bürsten sind eine perfekte Alternative zum Microfaser-Waschhandschuh. Nehmen wir an, Du hast z. B. ein Auto mit Speichenfelgen und kommst an manche Stellen mit dem Handschuh nicht gut hin. Mit der Felgenbürste sparst Du Dir dann so einige Verrenkungen und kannst Dich gleichzeitig über ein Top-Ergebnis freuen. Win-win!

    Schauen wir uns mal an, worauf es bei einem Felgenbürsten-Vergleich ankommt.

    Im Test: Was gibt es beim Kauf einer Felgenbürste zu beachten?

    Das Wichtigste zuerst: Es gibt nicht die eine Felgenbürste. Eine Bürste, die für ausnahmslos alle Felgen passt, muss erst noch erfunden werden… 

    Schließlich haben nicht alle Felgen automatisch den gleichen Durchmesser. Dementsprechend können auch wir nicht zu hundert Prozent garantieren, dass unsere Bürsten für jedes Auto perfekt sind. So viel Ehrlichkeit muss sein. 

    Zur Orientierung: Unsere klassische Bürste hat an der Spitze einen Durchmesser von 5-7 cm. Für die meisten Felgen passt das wie angegossen. An besonders schmalen Stellen kannst Du alternativ mit unserer extra dünnen Microfaser-Felgenbürste arbeiten – sie lässt sich bis auf 0,85 cm zusammendrücken.

    Felgen und Bürste müssen also von den Abmessungen her kompatibel sein. Abgesehen davon sollte die Felgenbürste

    • handlich sein, d. h. gerade lang genug.
    • guten Grip bieten, damit Du trotz nassen Händen und Autoshampoo nicht abrutschst.
    • eine weiche Borsten-/Faserstruktur haben.
    • keine Fasern verlieren.
    • stabil handzuhaben sein, d. h. nicht hin und her wackeln, sobald sie durch das Wasser etwas schwerer wird.
    • deine Hände davor schützen, an den Felgen anzustoßen.
    • die Felgen vor dem Aufprall der Bürstenspitze schützen.

    Wer große Ansprüche stellt, muss ihnen auch gerecht werden! Die Licargo®-Bürsten erfüllen natürlich alle Kriterien, die wir gerade genannt haben. (Kleiner Disclaimer: Selbst die besten Microfaserprodukte verlieren gelegentlich ein paar Fasern. Wir geben unser Bestes, um Dir die höchstmögliche Qualität zu liefern, doch wir können nicht garantieren, dass Du niemals lose Fasern finden wirst. Dafür bitten wir Dich um Verständnis.)

    Mehr zu unserem Alufelgen-Allrounder und der Bürste mit Microfasern erfährst Du im Anschluss!

    Unser Allrounder: Felgenbürste für Alufelgen & Co.

    Ganz egal, ob Du das Felgenbett reinigen, die Speichen blitzblank polieren oder mal wieder das Auspuffrohr putzen willst: Die Licargo®-Felgenreinigungsbürste macht alles mit

    Und zwar wirklich alles! Deine Hände sind nass vom Autoshampoo? Kein Problem, genau für diese Situation ist der Griff konzipiert. So hast Du immer rutschfesten Halt und die Bürste liegt dank der ergonomischen Form angenehm in der Hand. 

    Die Borsten sind zugleich druckfest und schön weich. Das heißt: gnadenlos gegenüber Schmutz, aber schonend zum Lack auf den Felgen! 

    Unsere Allrounder-Bürste kannst Du für Chrom-, Stahl- oder Alufelgen gleichermaßen einsetzen. Arbeite dabei am besten mit leichtem Druck. 

    Bitte beachte:

    Unsere Felgenreinigungsbürste ist ideal für Felgen mit mindestens 5 cm Zwischenraum.

    Extra weich: die lange Licargo® Microfaser-Felgenbürste

    Du brauchst eine Bürste für die letzten Feinheiten und willst nochmal nacharbeiten? Dann empfehlen wir Dir unsere extra dünne und lange Felgenbürste mit Microfaser. Klein und fein, im wahrsten Sinne des Wortes! 

    Sie eignet sich ebenfalls für alle Arten von Felgen, ob lackiert, poliert oder pulverbeschichtet. Mit insgesamt 35 cm Länge hast Du ordentlich Spielraum und kommst bis in die kleinste Ecke. 

    Unsere Bürste mit Microfasern nimmt viel Wasser (bzw. Schaum) auf und wird dadurch im Gebrauch schwerer. Doch keine Sorge: Weder knickt der Stiel ein noch sackt die Spitze nach unten ab. Und so soll es sein! Denn was nützt eine Bürste, die im nassen Zustand unbrauchbar wird?

    Außerdem ist unsere Microfaser-Felgenbürste mit einem Handschutz ausgestattet. Dieses „Schutzschild“ verhindert, dass die Hand gegen die Felgen stößt. Wie es sich eben gehört für eine schonende Reinigung – schonend für die Felgen, aber auch für Deine Hände

    Felgenpinsel, Felgenschwamm etc. – Was gehört wirklich ins Felgenpflege-Set?

    Die gute alte Felgenpflege – für viele ein heikles Thema. Was gehört unbedingt dazu, was hat auf den Felgen nichts verloren? 

    Nun ja, es kommt zunächst auf das Auto an. Wie schon gesagt, die Felge gibt es nicht. Also, welchen Grundstock zur Felgenpflege braucht man?

    • Felgenreiniger für den gröbsten Schmutz
    • Felgenhandschuh und Felgenbürste für die Feinarbeit
    • Felgenpinsel für sehr enge Stellen
    • Microfasertücher zum Trockenreiben

    Der Felgenschwamm ist eine weitere Option. Damit lässt sich der Felgenreiniger einarbeiten. Solltest Du so einen Putzschwamm verwenden, geh vorsichtig vor – allzu heftiges Reiben stecken die meisten Felgen nicht so gut weg.

    Speichenpflege leicht gemacht: Felgen reinigen mit Licargo®

    Felgenbürsten sind wirklich eine feine Sache: rein ins Waschwasser, Schaum aufnehmen und ran an die letzten Schmutzreste! Mit einer Licargo®-Felgenbürste kannst Du Dir sicher sein, dass die Reinigung wie am Schnürchen abläuft, und zwar dank…

    • lackschonender, weicher Borsten bzw. Microfasern,
    • komfortabler Handhabung mit festem Grip und
    • pflegeleichter Qualität – Bürste auswaschen, trocknen lassen und fertig!

    In diesem Sinne: Lass Deine Felgen glänzen wie am ersten Tag!

    Du willst eine Felgenbürste kaufen, hast aber noch offene Fragen? Dann melde Dich gern bei uns oder schau in den FAQs im Anschluss nach!

    Wie bekomme ich das Auto nach dem Waschen trocken?

    FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Felgenreinigungsbürste

    Kann man die Auto-Felgenbürste auch fürs Fahrrad verwenden?

    Ja, selbstverständlich, sofern Du es nicht auf allzu enge Zwischenräume abgesehen hast.

    Was ist die Alternative zur Felgenbürste?

    Klassische Alternativen sind der Felgenschwamm oder ein Microfaser-Felgenhandschuh. Was davon Du verwendest, ist in erster Linie Geschmackssache. Manche arbeiten lieber mit dem Handschuh, andere bevorzugen die Bürste für verwinkelte Stellen.

    Unterscheiden sich Felgenbürsten für Alufelgen von Bürsten für Chromfelgen etc.?

    Nicht wirklich, nein. Bei der Frage Aluminium, Stahl oder Chrom kommt es vor allem darauf an, wie man den Putzvorgang angeht. Soll heißen: Wer rubbelt und drückt, was das Zeug hält, kann im Worst Case auch mit der weichsten Bürste kleine Kratzer verursachen. Mit einer weichen Microfaserbürste bist Du jedoch grundsätzlich auf der sicheren Seite.

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